USA – Der Yosemite Nationalpark

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Der Yosemite-Nationalpark ist ein in Kalifornien liegendes Naturschauspiel das 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Während meiner Fotoreise 2007 konnte ich fast zwei Tage darin verbringen. Natürlich viel zu kurz um auch nur ansatzweise alles zu sehen.
Wir starteten im östlich vom Yosemite-Park liegenden Lee Vining. Das wiederum liegt am Mono Lake der mit seinen Tuffsteinen selbst auch ein herrliches Fotomotiv ist. Die Route führte uns am Tioga-Pass entlang durch den Park. Auf dem Weg kann man Seen, Wasserfälle und Bäche bestaunen. Natürlich auch Mammutbäume und überwältigende Berg- und Felslandschaften.

Der Tioga Lake
Am Olmsted Point kann man diese bizarre Kombination sehen
Die meiste Zeit wird die Szenerie allerdings von Touristen belagert

Am Glacier-Point verbrachten wir den ersten Abend damit auf den Sonnenuntergang zu warten um den Half-Dome entsprechend ins richtige Licht zu setzen. Dass man dort nicht allein ist versteht sich von selbst.

Der „Half Dome“, der auch das Logo eines Outdoor-Bekleidungs Anbieters schmückt

Hier nochmal aus der Nähe

rechts am Horizont geht gerade der Mond auf

Nach einer Übernachtung außerhalb des Parks fuhren wir an nächsten Tag zurück in das Yosemite-Valley. Auch dort kann man die facettenreiche Natur des Parks bestaunen.

Blick in das Yosemite-Valley
Bäume in ihrem Herbstkleid spiegeln sich in den Flüssen

Kleiner Tipp: sollte man am Straßenrand eine Menge wild parkender Autos sehen, befindet sich in der Nähe mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein Bär. Bei aller Faszination dieser Tiere gegenüber sollte man jedoch nicht vergessen, dass es sich nicht um Haustiere handelt. Für meinen Geschmack näherten sich manche „Schaulustige“ dem Bären viel zu nahe.

Gut zu erkennen: die Markierung und der Sender am Hals

Aber auch andere Tiere kann man im Park entdecken

Fazit:
Natur und Entspannung pur!

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